TU Grätzl

Du bist irgendwann zwischen Lockdown eins und vier zum/zur Meal Prep Queen/King geworden und machst dir regelmäßig gesunde Snacks? Das ist schön, aber wisst ihr, was noch schöner ist? Die Mittagspause in der Sonne mit leckerem Soulfood zu verbringen. Der Belohnungsspritzer, das Bier oder das Stamperl nach der letzten Vorlesung. Oder sich flüssiges Glück, aka Kaffee, von dem besten Kaffee-Dealer im Grätzel einzuflößen, um das Mittagstief zu durchtauchen. Wir können offiziell sagen, TUler*innen können sich glücklich schätzen – ihr studiert in einem der besten Grätzl Wiens. Vom morgendlichen Kaffee über den Mittagsburrito bis zum ersten Spritzer: Wir haben die Highlights. 

Le Firin Petit
Operngasse 23, 1040 Wien
Mo.–Fr. 6–21, Sa. 7–21, So., Fei. 7–18 Uhr

Diese neu eröffnete Bäckerei versprüht französisches Flair und versorgt euch mit Frühstück, Sandwiches, Gebäck vom Feinsten und süßen Mehlspeiseträumen.
Die Theke ist in weißem Holz gehalten und die gemusterten Fliesen sind richtig hübsch zum Ansehen. Zusätzlich zum
netten Ambiente gibt es stylische Coffeeto-go-Becher in schwarz und herrlichen
Kaffee. 
 

Kaffeefabrik
Favoritenstraße 4, 1040 Wien
Mo.–Fr. 8–18, Sa. 11–17 Uhr

Das flüssige Glück, dass wir euch versprochen haben, fndet ihr in der Kaffeefabrik. Das Mini-Café bietet zwar nicht gerade viel Platz, um sich auszubreiten, serviert dir aber überirdisch guten Kaffee. Die Bohnen kommen übrigens aus der hauseigenen Rösterei und die Baristas sind immer erschreckend fröhlich, egal um welche Uhrzeit. 
 

Kebab Haus
Operngasse 26, 1040 Wien
Mo.–Do. 10–0, Fr. 10–2, Sa. 11.30–2,
So., Fei. 11.30–0 Uhr

Wie Wiener*innen sagen würden – afoch fesch für a Kebab Hüttn. Zusätzlich zum
überdurchschnittlich schönen Ambiente gibt’s natürlich, wie der Name vermuten lässt, geiles Kebab. Man munkelt sogar, dass nicht Berliner Döner das beste Kebab Wiens hat, sondern eigentlich dieses
Lokal. Im Sommer sogar mit kleinem Schanigarten 
 

Gorilla Kitchen
Gußhausstraße 19, 1040 Wien
Mo.–So. 11–22 Uhr

Das Wiener „Burrito-Grätzel“ liegt im vierten Bezirk. So auch die Gorilla Kitchen. Unmittelbar beim Karlsplatz bekommst du in der Gorilla Kitchen die Superlative an Burritos. Und als ob wir die
Gorillas nicht schon lieb genug hätten: Sie fragen extra, ob du deinen Burrito mit
oder ohne Koriander haben willst. Wer Abwechslung will, geht auch noch zu Nummer 13 in der Taubstummengasse. 
 

DABBA
Faulmanngasse 1, 1040 Wien
Mo.–Fr. 11.30–13.30 Uhr

Direkt gegenüber der veganen Swing Kitchen gibt es jeden Tag fantastische wechselnde Currys, vom kleinen Ableger des berühmt berüchtigten indischen Restaurants Nam Nam. Da der eine kleine Tisch vor dem Lokal höchstwahrscheinlich schon besetzt ist, einfach einpacken und am Karlsplatz beim Brunnen essen. 
 

Wiki Wiki Poke
Margaretenstraße 26, 1040 Wien
Mo.–So. 12–21

Die Wiki Wiki Pokes sprießen nur so aus dem Boden, deshalb habt ihr natürlich auch nicht weit zur nächsten Bowl. Neben den bereits kombinierten Wiki Wiki Favorites kannst du dir ganz einfach deine eigene Bowl zusammenstellen und dann frisch zubereitet genießen. Gesund, (fast) leistbar und mal eine Abwechslung zu der Käsleberkässemmel vom
Billa. 
 

Schikaneder
Margaretenstraße 22–24, 1040 Wien
Mo.–So. 15–23 Uhr

Ob zum (gratis) „Tatort“ schauen am Sonntag, für den Feierabend-Spritzer nach der Präsentation oder um wochentags mal einfach so zu versumpern – das Schikaneder ist für all das gut. Außerdem gibts hier Schinken-Käse-Toast bis 22:59 Uhr und richtig gute Arthouse-Filme. 
 

Jonny’s Pub
Schleifmühlgasse 11, 1040 Wien
Mo., So. 17–2, Di.–Sa., Fei. 17–4 Uhr

Weil es gleich um die Ecke ist und die Ir*innen ja bekanntlich was von Bier verstehen, lässt es sich hier nach der letzten Vorlesung ganz vorzüglich chillen. Die
Bierauswahl ist groß, das Speisenangebot deckt die Grundbedürfnisse und man
fndet meistens einen Platz. Jeden Dienstag fndet ein Pubquiz statt, hervorragend
zum Sozialisieren im ersten Semester und danach, um mit seinem Wissen anzugeben 
 

Schmauswaberl
Linke Wienzeile 64, 1060 Wien
Mo.–Fr. 18–2, Sa. 18–4 Uhr

Die Bar ist exakt 14 Minuten Fußweg von der TU entfernt und so gemütlich und
abgefuckt, dass man sein Bier sogar beim ersten Besuch schon anschreiben darf. Das Publikum ist, nett ausgedrückt, eine Mischung aus Wiener Originalen und
Hipstern aller Art. Aber auch Menschen, die nicht alles als „dope“ bezeichnen, fühlen sich hier wohl. Billigeres Bier in einer gemütlicheren Umgebung wirst du rund um die TU fix nicht finden (außer im Celeste 210 Meter weiter)